Ich habe auch allerlei hawaiianisches Vokabular von ihr gelernt. Zum Beispiel 'E komo mei', was soviel heisst wie 'welcome to my home!' und 'pau' das gleichstehend ist für das englische Wort 'finish'. Sie sagt zum Beispiel immer 'I'm pau' und nicht 'I'm finished'. Und 'pupu', das sind sogenannte Appetizer, Vorspeise. Und so weiter. Und natürlich, Aloha! Das heisst nicht, wie man oft denken mag 'Hallo' sondern ist weit vielseitiger. Es heisst neben 'Hallo' auch 'Tschüss' und 'Liebe'. So, eigentlich könnte man in Hawaii sagen 'I'm making Aloha'.
*hust*
However.
*hust*
However.
Ahja, zur Schule. Ich habe Schule von 8:30 (wehe, es sagt jetzt jemand: wow.. erst?!) bis 15:00 Uhr. Das ist relativ lange. Wenn man bedenkt, dass ich um 7:10 meinen Bus 23 erwischen muss, der sich durch den Honolulu-Traffic-Jam kämpfen muss und meist erst ein paar Minuten vor Schulbeginn ankommt. Haha. Und, nicht zu vergessen, um 18:00 fährt mich die unterkühlte Eistruhe wieder zurück zur Station: Hawaii Kai Dr. and Lunalilo Homeroad. Es hört sich echt strange an, wenn man 'lunalilo homeroad' so schnell wie möglich sagt. Strassennamen sind hier ohnehin eine Sache für sich. Meine Schule liegt zum Beispiel am Kapiolani Blvd. und meine Busstation liegt am Ala Moana Blvd. Ich mag die Namen. Sie sind so... exotisch. Haha!
Ähja. Zurück zur Schule. Es ist echt nicht ganz einfach. Ich meine, ich kenne mich nicht einmal in meiner Muttersprache mit Adverbs aus, woher soll ich dann wissen, was genau das im Englischen ist? Wie auch immer, obwohl ich das immer noch nicht weiss (und auch nie verstehen werde) war ich doch die einzige von 10 Cambridge-Advanced-Studenten (we're the best ones, the coolest ones and the smartes ones!), die den Reading- sowie den Use of English-Part bestanden hätte. Ich Held.
Zu der Klasse, es sind 99% alles Schweizer (eine Deutsche ist dabei). Einer kommt aus Einsiedeln (OMG!) und äh... ja, es ist ziemlich krass. Aber in der Schule darf nur Englisch gesprochen werde, was ich sinnvoll finde. Andererseits auch sinnlos, weil den Schülern die Möglichkeit geboten wird, an den PCs zu skypen. Auf Englisch, versteht sich. Well, okay. Lassen wir die Schulregeln.
Ähja. Zurück zur Schule. Es ist echt nicht ganz einfach. Ich meine, ich kenne mich nicht einmal in meiner Muttersprache mit Adverbs aus, woher soll ich dann wissen, was genau das im Englischen ist? Wie auch immer, obwohl ich das immer noch nicht weiss (und auch nie verstehen werde) war ich doch die einzige von 10 Cambridge-Advanced-Studenten (we're the best ones, the coolest ones and the smartes ones!), die den Reading- sowie den Use of English-Part bestanden hätte. Ich Held.
Zu der Klasse, es sind 99% alles Schweizer (eine Deutsche ist dabei). Einer kommt aus Einsiedeln (OMG!) und äh... ja, es ist ziemlich krass. Aber in der Schule darf nur Englisch gesprochen werde, was ich sinnvoll finde. Andererseits auch sinnlos, weil den Schülern die Möglichkeit geboten wird, an den PCs zu skypen. Auf Englisch, versteht sich. Well, okay. Lassen wir die Schulregeln.
Carola am Lernen. Unsere Tessinerin, die bald ihren Doktortitel in Biologie machen wird, kämpft mit Englischvokabeln. Und ihrem Mangodrink. *grins*
Wir haben es heute Nachmittag endlich mal zum Waikiki Beach geschafft, das war das erste, was ich ausserhalb von meiner Schulumgebung und der täglichen Busstrecke gesehen habe. Wow. Just wow. Die Wellen waren cool (und nass). Aber hey... wie oft werde ich schon am Waikiki Beach sein? Waah!
2 Kommentare:
Ganz einfach: Adverben sind die auf "-ly" endenden Adjektive. Mit Ausnahmen wir "friendly" und "hardly" und überhaupt nur, wenn sie mit Verben ... binjaschonstill. :ugly:
Whoa. Neid.
*grins* Darf ich dich renten? Bitte. Wenn du so lieb wärst, ich hätte dich gerne in äh... Anfang März in Honolulu. Ich hole dich auch vom Flughafen ab *grins*
Kommentar veröffentlichen