I know, ich bin völlig hintendrein mit bloggen *hust*. Ich werde darum mal dort weitermachen, wo ich stehen geblieben bin. Das Wochenende nach den North Shores. Maui steht auf dem Programm.
Global Village - meine Schule - organisierte einen Trip nach Maui für ein Wochenende. Freitag Abend hin, Sonntag Abend zurück. So einfach ist das.
Am Freitag Abend haben sich ausnahmslos alle Students zur richtigen Zeit am richtigen Ort eingefunden. Congratulations. Mit dem Flugzeug ging es dann nach Maui, nach einer rekordverdächtigen Flugzeit von 20min kamen wir gutgelaunt und unternehmungslustig in Maui an. Es war stockdunkel.
Unsere Lehrer kümmerten sich erst mal um die drei Vans, mit denen wir die nächsten paar Tage unterwegs sein würden. Der erste Stopp in Maui war bei einem Safeways (big big version of Migros). Unser Lehrer - bzw. Fahrer - hat sich vorsichtshalber mit einer Flasche Jack Daniels eingedeckt während wir uns eher an Bier und Champagner hielten. Wir hatten ja etwas zu feiern. Und natürlich etwas zu essen, das sollte man nicht vergessen :-).
Den ersten Abend verbrachten wir in unserem Hostel. Die bereits anwesenden Gäste schienen einerseits sehr erfreut über uns oder sehr genervt. Naja. Who cares. In Hostels lernt man auf jeden Fall immer interessante Leute kennen, habe ich festgestellt *g*. Leider war keine Zeit, um die neuen Bekanntschaften in irgendwelcher Art zu vertiefen, weil für uns Schlaf auf dem Programm stand. Wir mussten morgen immerhin fit sein (mehr oder weniger) für einen ganzen Tag Whalewatching und Snorkeling.
Am nächsten Morgen ging es dann los zum Harbor. Irgendeinem Harbor in Maui. Don't ask me which one. Ca. um 7am versammelten wir uns alle vor unseren Vans und mussten erst einmal 10min auf unseren Fahrer warten, der gestern seine Flasche Jack Daniels geleert hatte. Oder sonst irgendjemand. An jenem Morgen war sie auf jeden Fall leer. Wir nutzen die Zeit um ein paar Fotos zu schiessen.
Birgit, Tamara, Tanja, Rahel, Julia & Me
Der Weg zu jenem mysteriösen Harbor war auf jeden Fall sehenswert. Oder besser gesagt, fahrenswert. Sehr schön, die Sonne, der leichte Nebel. Hach!
Nachdem wir den Hafen erreicht hatten, gab es erst einmal gratis Sonnenöl für alle und dann gings auch schon los zu unserem Boat. Die Pacific Whale Foundation startete durch sobald alle an Bord waren.
*grins*
Es dauerte nicht lange, bis wir in der Ferne unsere ersten Wale sahen. Leider sahen wir nur von weitem ein paar Spritzer und einige Male ein Stück Rücken oder ein Stück Flosse. Die Wale waren aber zu weit weg, um ein anständiges Foto zu machen. Nachdem den ersten von uns schon ein wenig übel wurde, legten wir unseren ersten Stopp ein. Schnorcheln.
Schnorchelzeug wurde montiert und ab ins Wasser.
Das Schnorcheln an sich ist ganz nett. Man konnte eine ganze Menge Fische und anderes Getier sehen aber irgendwie habe ich mir schnorcheln immer ein bisschen bunter vorgestellt. Naja. Wie auch immer, es war sehenswert.
Again, snorkeling. Diesmal war es wirklich schön, aber das Wasser war recht tief, ich hatte mir ein Riff immer als etwas vorgestellt, an dem man hinabtauchen kann. Naja, mein Weltbild ist auf diesem Trip ziemlich ins Wanken gekommen. Aber schön war es trotzdem. Fischchen angucken ist immer schön. Vor allem dann, wenn sie ein bisschen bunt sind *g*
Gegen das Ende unserer Fahrt haben wir dann auch noch alle anderen Fische - ausser die Snorkelfische - gesehen. Angefangen hat es mit einer riesigen Schar von Delfinen, die um unser Boot herumgesprungen und mit uns mitgeschwommen sind. Diese Delfine sind wirklich Laufstegmodels, sie haben extra für uns posiert, lieb von ihnen :-)
Nach der Whalewatchingtour waren dann alle recht froh, wieder festen Boden unter den Füssen zu haben. Wir verbrachten den Rest des Abends am Big Beach. Ein wirklich sehr schöner Strand. Wow.
*cheesy*
Anstatt schwimmen zu gehen und nachher zu frieren, nutzten wir die Zeit um einige erinnerungswürdige Fotos zu schiessen. Einige davon sind auf facebook zu finden und ich bin jetzt ehrlich gesagt zu faul, die alle hochzuladen *g*.
One of them. Cheesy.
Another one of them.
Das war unser erster Tag auf Maui. Der zweite war nicht fern. An jenem Abend hiess es für uns, früh zu Bett. Eigentlich. Ich war ca. um halb 12 im Bett, weil ich mit Tanja und dieser Bekanntschaft vom Abend vorher zu McDonalds gewandert bin um einen McFlurry zu essen. Wieder mal, ich weiss nicht, wieviele McFlurrys ich hier schon gegessen habe. Ganz zu schweigen von den ColdStone Ice Creams. Woah. Unvergleichbar gut (und teuer). Das Fiese daran ist, dass der Laden direkt neben unserer Schule ist. Uah!
Äh ja, zurück zum Thema.
Am nächsten Morgen mussten wir ca. um 4 Uhr aufstehen, unser Zeug zusammenpacken und uns um 5 Uhr treffen um zum Haleakala zu fahren - Sunrise. Der Beginn meines neuestens Hobbys - watching sunrises. Ich muss das in Australien und in der Schweiz unbedingt fortsetzten. In der Schweiz haben wir soviele Berge, da kann es ja wohl nicht so schwer sein, ein paar gscheite Sonnenaufgänge zu sehen.

Auf dem Haleakala war es wirklich arschkalt. Wir warteten recht lange, bis sich die Sonne blicken liess, der Grossteil der Zeit sah der Himmel so aus, wie auf dem Bild da oben. Recht schön, muss man sagen, aber wenn man in der Kälte steht und einem die Finger fast abfrieren, dann wünscht man sich doch, dass es ein bisschen schneller gehen könnte. Uah.

Tadaaaa - Hier ist sie, die lang erwartete Sonne. Endlich. Ganz shy guckt sie aus den Wolken. Bis die Sonne dan ganz durch war und die ersten warmen Sonnenstrahlen auf Maui schickte, vergingen noch einige eiskalte Minuten. Einige Locals hinter uns stimmten einen E-Komo-Mei-Willkommensgesang an auf Hawaiianisch. Erwähnte ich, dass ich diese Sprache wirklich gerne lernen würde? Ich bin scheinbar nicht wirklich gefordert mit dem Advanced Course. *grins*
Was auch immer er da sieht, es scheint sehr ... shocking zu sein *grins*
Äh ja, zurück zum Thema.
Am nächsten Morgen mussten wir ca. um 4 Uhr aufstehen, unser Zeug zusammenpacken und uns um 5 Uhr treffen um zum Haleakala zu fahren - Sunrise. Der Beginn meines neuestens Hobbys - watching sunrises. Ich muss das in Australien und in der Schweiz unbedingt fortsetzten. In der Schweiz haben wir soviele Berge, da kann es ja wohl nicht so schwer sein, ein paar gscheite Sonnenaufgänge zu sehen.
Auf dem Haleakala war es wirklich arschkalt. Wir warteten recht lange, bis sich die Sonne blicken liess, der Grossteil der Zeit sah der Himmel so aus, wie auf dem Bild da oben. Recht schön, muss man sagen, aber wenn man in der Kälte steht und einem die Finger fast abfrieren, dann wünscht man sich doch, dass es ein bisschen schneller gehen könnte. Uah.
Tadaaaa - Hier ist sie, die lang erwartete Sonne. Endlich. Ganz shy guckt sie aus den Wolken. Bis die Sonne dan ganz durch war und die ersten warmen Sonnenstrahlen auf Maui schickte, vergingen noch einige eiskalte Minuten. Einige Locals hinter uns stimmten einen E-Komo-Mei-Willkommensgesang an auf Hawaiianisch. Erwähnte ich, dass ich diese Sprache wirklich gerne lernen würde? Ich bin scheinbar nicht wirklich gefordert mit dem Advanced Course. *grins*
Nach dem Sonnenaufgang gab es erst einmal ein anständiges Frühstück in Form von Bagels, Orangen und äh... ja, das wars. Philipp - unser Activity Typ - hat extra wegen mir x-verschiedene Arten von Bagels gekauft, weil ich kein Blueberry mag *grins*. Lieb von ihm. Die Corn-Muffins waren allerdings nicht wirklich besser *hust*
Mit dem Frühstück im Bauch ging es zu einem kurzen Hike, Richtung Krater. Wir hatten alle ein wenig das Gefühl, als wären wir per Zufall auf dem Mond gelandet. Seltsame Landschaft.
Me, again with the sun.
Philip. Ziemlich erschöpft, nachdem er mit jeder Kamera von jedem Mitglied des Ausflugs ein Foto von unserer Gruppe gemacht hatte *grins*
Mit dem Frühstück im Bauch ging es zu einem kurzen Hike, Richtung Krater. Wir hatten alle ein wenig das Gefühl, als wären wir per Zufall auf dem Mond gelandet. Seltsame Landschaft.
Nach dem Fotoshooting im Krater ging es den ganzen Weg wieder zurück. Bergauf. Das war wirklich ziemlich hart, weil der Haleakala doch recht hoch ist. 3000ft? Keine Ahnung, wenn das sein kann, dann war es 3000ft. Oder 8000? Oh Gott, keine Ahnung. Ich sollte das googlen.
Wie auch immer, unser nächster Stopp war für einige Wasserfälle. Und wie immer in Hawaii, muss man zu den Wasserfällen laufen.
Wie auch immer, unser nächster Stopp war für einige Wasserfälle. Und wie immer in Hawaii, muss man zu den Wasserfällen laufen.
Den Wasserfall selber habe ich nicht gesehen, weil ich keine Lust hatte, mit meiner Kamera hier
Nach einer Stärkung mit Ananas und Kokosnussstückchen ging es weiter zum unserem letzten Stopp. Einem famous Spot for windsurfers. Es war... wow. Unaussprechbar schön. Es war wunderschön. Die Wellen, die Surfer, die Sonne. Wow. Habe ich schon erwähnt, dass ich Maui liebe? (Ich wusste damals noch nicht, wie schön Kauai sein würde).
Wie in Waikiki, massenhaft Surfer im Wasser. Nur, dass das hier keine Anfänger sind.

Ah Moment, ich habe einen Blödsinn erzählt, wir hatten noch einen letzten Stopp danach. Iao Valley. Sehr bergig und wieder diese saftige, grüne (=lush) vegetation. Wow. Einfach nur wow, das sind die Bilder, die man in Reiseführer sieht und denkt; Das ist doch alles künstlich mit Computer dazuanimiert. Ist es nicht, ich habe es mit eigenen Augen gesehen. Es ist amazing. (und nichts im Gegensatz zu Kauai...)

Und das hier ist mein letztes Foto, danach ging es zum Flughafen und von dort wieder zurück nach Honolulu. Aber am Flughafen in Honolulu war die Reise noch nicht zu ende. Jetzt hiess es noch mit dem Bus nach Hause. Zuerst einmal warteten wir recht lange auf den richtigen Bus in Richtung Waikiki, bis der dann mal da war, waren wir alle schon in eine Art Halbschlaf gefallen. Bis der Bus dann mal im Ala Moana Center war, war ich schon wieder mehr oder weniger wach. Nach ca. 10min walk erreichten wir mit unserem Gepäck die King Street und warteten wieder einmal eine Weile auf den nächsten Bus, Richtung Hawaii Kai. Das war der schlimmste Teil wäre ein japanisches Mädchen, das hier in der Nachbarschaft wohnt, nicht im Bus gewesen, ich wäre sicher eingeschlafen und hätte meine Station verpasst. Naja, ich habe es dann doch noch gut nach Hause geschafft und bin dann nur noch ins Bett gekippt.
Love you Maui!! :-)
Die Wellen waren übrigens nicht ganz ungefährlich, wie man beobachten konnten. Einige Male sah ich ein Surfbrett durch das Wasser oder über die Welle segeln. Wenn man bedenkt, dass es den Surfer am Kopf treffen könnte. Hm, besser nicht daran denken.
Ah Moment, ich habe einen Blödsinn erzählt, wir hatten noch einen letzten Stopp danach. Iao Valley. Sehr bergig und wieder diese saftige, grüne (=lush) vegetation. Wow. Einfach nur wow, das sind die Bilder, die man in Reiseführer sieht und denkt; Das ist doch alles künstlich mit Computer dazuanimiert. Ist es nicht, ich habe es mit eigenen Augen gesehen. Es ist amazing. (und nichts im Gegensatz zu Kauai...)
Und das hier ist mein letztes Foto, danach ging es zum Flughafen und von dort wieder zurück nach Honolulu. Aber am Flughafen in Honolulu war die Reise noch nicht zu ende. Jetzt hiess es noch mit dem Bus nach Hause. Zuerst einmal warteten wir recht lange auf den richtigen Bus in Richtung Waikiki, bis der dann mal da war, waren wir alle schon in eine Art Halbschlaf gefallen. Bis der Bus dann mal im Ala Moana Center war, war ich schon wieder mehr oder weniger wach. Nach ca. 10min walk erreichten wir mit unserem Gepäck die King Street und warteten wieder einmal eine Weile auf den nächsten Bus, Richtung Hawaii Kai. Das war der schlimmste Teil wäre ein japanisches Mädchen, das hier in der Nachbarschaft wohnt, nicht im Bus gewesen, ich wäre sicher eingeschlafen und hätte meine Station verpasst. Naja, ich habe es dann doch noch gut nach Hause geschafft und bin dann nur noch ins Bett gekippt.
Love you Maui!! :-)
2 Kommentare:
Delfine sind aber keine Fische! *klugscheiß*
Und ich habe schon ein paar Sonnenaufgänge gesehen. Und die Leutes jedes mal total überrascht, dass ich tatsächlich so früh aufstehen kann. :ugly:
Schöne Bilder, v.a. die Farben im Gesamteindruck (das kräfte Grün, Blau, das Gold bei der Abendstimmung) gefällt mir! =)
Und ich krieg bei den Abendstimmung-Fotos (die mit dieser Gewitterwolke (?) am Strand, wo alles so golden scheint) Sehnsucht nach Sylt, nach genau diesem goldenen Abendlicht *seufz*.
Das mit dem Sonnenuntergang, wo du an der linken Seite zu sehen bist, sieht total klasse aus! =) (wie die Haare da beschienen werden, whoa! :grin: )
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